Donnerstag, 19. September 2013
Tag 5: Das Beste zum Schluß (16.09.)
ontour2013, 01:26h
Die Zeit schwindet nur so da hin. Es ist Zeit Abschied zu nehmen :(
Aber nicht ... vorher noch einmal die Herausforderung anzunehmen, zu zeigen wer mit wem reitet.
Frühstück gab es erst um 09:30Uhr, deswegen mussten wir uns beeilen um um 10:00Uhr wieder da zu sein.
Heute sind bessere Vorraussetzungen zum Reiten gegeben, die Plessuren der vergangenen Tage sind weitestgehend gewichen. Die Auswahl des Pferdes viel für mich auf einen Traber. Er war schlanker gebaut als das Kaltblut welches ich sonst geritten bin, Korrektur ... das Kaltblut mit mir! Es war aber viel sensibler und regierte auf kleinsten Druck mit den Beinen. Es wurde ein wunderschöner Ausritt, wo bei ich fast behaupten möchte, daß wir gleichberechtigt waren, der Traber und ich. Noch 5 Tage mehr und er würde ausschließlich dahin traben wo ich hin will :))
Sohnemann hatte kaum mit einem der vielen Pferde Probleme, ich glaube er hat 5 verschiedene geritten, gehabt. Er hat jeden Ausritt genossen und nur die Kutsche genommen, wenn es nicht vermeiden ließ. Da war noch jemand, da war es umgekehrt ;)
So, jetzt noch schnell das Mittagessen und dann ging es die 6h Autofahrt mit Unterbrechung wieder Heimwärts.
Fazit des Reise: Wenn ein Vater mit dem Sohne eine Reise macht, dann kann es nur etwas Unvergessliches werden.
Deswegen gilt unser Dank der Gutsherrin und dem Gutsherren, so wie dem Reitlehrer die uns den "Spirit" haben spüren lassen.
Ende der Story
Aber nicht ... vorher noch einmal die Herausforderung anzunehmen, zu zeigen wer mit wem reitet.
Frühstück gab es erst um 09:30Uhr, deswegen mussten wir uns beeilen um um 10:00Uhr wieder da zu sein.
Heute sind bessere Vorraussetzungen zum Reiten gegeben, die Plessuren der vergangenen Tage sind weitestgehend gewichen. Die Auswahl des Pferdes viel für mich auf einen Traber. Er war schlanker gebaut als das Kaltblut welches ich sonst geritten bin, Korrektur ... das Kaltblut mit mir! Es war aber viel sensibler und regierte auf kleinsten Druck mit den Beinen. Es wurde ein wunderschöner Ausritt, wo bei ich fast behaupten möchte, daß wir gleichberechtigt waren, der Traber und ich. Noch 5 Tage mehr und er würde ausschließlich dahin traben wo ich hin will :))
Sohnemann hatte kaum mit einem der vielen Pferde Probleme, ich glaube er hat 5 verschiedene geritten, gehabt. Er hat jeden Ausritt genossen und nur die Kutsche genommen, wenn es nicht vermeiden ließ. Da war noch jemand, da war es umgekehrt ;)
So, jetzt noch schnell das Mittagessen und dann ging es die 6h Autofahrt mit Unterbrechung wieder Heimwärts.
Fazit des Reise: Wenn ein Vater mit dem Sohne eine Reise macht, dann kann es nur etwas Unvergessliches werden.
Deswegen gilt unser Dank der Gutsherrin und dem Gutsherren, so wie dem Reitlehrer die uns den "Spirit" haben spüren lassen.
Ende der Story
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 17. September 2013
Tag 4: Und es war Sonntag (15.09.)
ontour2013, 00:05h
Man glaubt es kaum, aber auf dem Gutshof war auch der Sonntag eingekehrt. Der Gutsherr mit Gemahlin und Gefolge ist auf einen Ausflug zur nächsten Grafschaft um sich einige Pferde anzuschauen. Es war ruhig. Die Tiere wurden versorgt, alles schien sich auf einen ruhigen Sonntag einzustellen.
Aber weit gefehlt, wenn da jemand dachte, einen eben solchen zu verbringen.
Punkt 10:00Uhr war es wieder so weit, ab in die Klamotten gesprungen und ab in die Wildnis.
Heute haben wir noch Reitbegleitung bekommen. Visuell waren es Zwillinge, die von Ihren Eltern einen Tagesritt geschenkt bekommen haben. Die Reiterfahrung liegt aber mehr als 10 Jahre zurück. Was für ein Glück, wo ich doch schon seit 3 Tagen unter den Reitern gehöre, habe ich doch vieles voraus ?! Jedenfalls habe ich den Erfahrenen gemimt und mit meinem Anfangswissen konnte ich glänzen :)
Sogar eine Gutshofführung lag drin, die Hochzeitskutsche hatte Eindruck hinterlassen.

Am Nachmittag kam die Frage was wir den schönes machen wollen. Ich habe einen Wunsch geäußert :)
.... Sohnemann ist hinter der Kutscher her geritten. Dabei war eine Mutter die einen Ausritt mit machen wollte. Ihr kleiner Sohn (mit Nintendo 3DS) fuhr mit auf der Kutsche, allerdings in seinem DS vertieft.
Was ist heute schon noch eine wilde Kutschenfahrt über Wald und Wiesen, wenn man einen 3DS dabei hat. Wenigsten konnte die Mama mit meinem Sohnemann zusammen, die Pferde ein wenig auf Trapp bringen. Sie hatten sichtlich Spass, ohne Spassbremse Papa versteht sich, auch etwas schneller unterwegs zu sein.
Für mich auf jeden Fall war es ein relativ ruhiger Sonntag. Das Abendbrot war wieder lecker und reichhaltig. Fast alles wieder aus der eigenen Produktion. Ich nehme mehr Kilos mit nach Hause, als wie ich hergebracht habe, muss ich mir jetzt Sorgen machen?
Fazit des Tages: Nix Wissen, macht scheinbar auch nix. Man kann auch ohne gut auskommen :)
Aber weit gefehlt, wenn da jemand dachte, einen eben solchen zu verbringen.
Punkt 10:00Uhr war es wieder so weit, ab in die Klamotten gesprungen und ab in die Wildnis.
Heute haben wir noch Reitbegleitung bekommen. Visuell waren es Zwillinge, die von Ihren Eltern einen Tagesritt geschenkt bekommen haben. Die Reiterfahrung liegt aber mehr als 10 Jahre zurück. Was für ein Glück, wo ich doch schon seit 3 Tagen unter den Reitern gehöre, habe ich doch vieles voraus ?! Jedenfalls habe ich den Erfahrenen gemimt und mit meinem Anfangswissen konnte ich glänzen :)
Sogar eine Gutshofführung lag drin, die Hochzeitskutsche hatte Eindruck hinterlassen.

Am Nachmittag kam die Frage was wir den schönes machen wollen. Ich habe einen Wunsch geäußert :)
.... Sohnemann ist hinter der Kutscher her geritten. Dabei war eine Mutter die einen Ausritt mit machen wollte. Ihr kleiner Sohn (mit Nintendo 3DS) fuhr mit auf der Kutsche, allerdings in seinem DS vertieft.
Was ist heute schon noch eine wilde Kutschenfahrt über Wald und Wiesen, wenn man einen 3DS dabei hat. Wenigsten konnte die Mama mit meinem Sohnemann zusammen, die Pferde ein wenig auf Trapp bringen. Sie hatten sichtlich Spass, ohne Spassbremse Papa versteht sich, auch etwas schneller unterwegs zu sein.
Für mich auf jeden Fall war es ein relativ ruhiger Sonntag. Das Abendbrot war wieder lecker und reichhaltig. Fast alles wieder aus der eigenen Produktion. Ich nehme mehr Kilos mit nach Hause, als wie ich hergebracht habe, muss ich mir jetzt Sorgen machen?
Fazit des Tages: Nix Wissen, macht scheinbar auch nix. Man kann auch ohne gut auskommen :)
... link (0 Kommentare) ... comment
Sonntag, 15. September 2013
Tag 3: Die Überraschung (14.09.)
ontour2013, 10:09h
Tag 3: Die Überraschung
Man kann sich an vieles gewöhnen, sogar um 08:00Uhr aufzustehen (viele Grüße in die Pfalz :)
Sohnemann voller Vorfreude auf die heutigen Reitstunden, welche sich bei mir nur mit Verzögerung einstellen möchte.
2h vormittags und 2,5h nachmittags reiten, das ist der Tag.
Welch Freude erreichte mich, wie eine Kutsche vorgeschoben wurde.

D.h. Heute ist ein schöner Tag. Und so war es auch. Wir hatten noch 6 Mitstreiter mit denen wir geritten und gefahren sind :)
4 sind geritten und 4 gefahren. Die erfahrenen Reiter zuerst.
Jetzt dürft Ihr Raten was ich zuerst gemacht habe. .....falsch, ich bin mit der Kutsche gefahren :)
Aus der Reittour wurde eine Schlemmertour, die erste Rast haben wir bei dem Fischer eingelegt, der die umliegenden Teiche bewirtschaftet. Dort gab es eine leckere Fischsuppe und viele Geschichten um die Fischerei und den Fischen selbst (die Suppe hätte auch im Odenwald Anklang gefunden). Das war die Gelegenheit den Tausch zu vollziehen, ich bin dann geritten. Zum Mittag gab es eine über dem Lagerfeuer gemachte Gemüsesuppe auf einen Alten Bauernhof.
Der Bauerhof wird von einem Verein betrieben, um alte Nutztiergattungen und Obst/Gemüse zu retten. Halt alles was in unserer Gesellschaft keinen Platz mehr hat. "Geiz ist Geil"!
Zum Schluss hätte ich noch mal reiten dürfen, ich habe mich für die Kutsche entschieden. Sohnemann hat's anfänglich gefreut, er durfte weiter reiten. Allerdings in der Anfängergruppe :))
Abends haben wir noch gemeinsam eine Brotzeit zu uns genommen. Ein illustrer Haufen, dem es Spaß macht zu Reiten.
Ich bin immer wieder überrascht wieviel Freude Menschen an ihre Arbeit haben können und sei sie noch so hart. Und das wichtigste dabei nicht vergessen, Menschen dabei zu bleiben.
Fazit des Tages: Es kommt immer anders als man denkt. Kutschfahrt, nette Menschen, tolles Wetter, lecker Essen ein rund um toller Tag :)
Man kann sich an vieles gewöhnen, sogar um 08:00Uhr aufzustehen (viele Grüße in die Pfalz :)
Sohnemann voller Vorfreude auf die heutigen Reitstunden, welche sich bei mir nur mit Verzögerung einstellen möchte.
2h vormittags und 2,5h nachmittags reiten, das ist der Tag.
Welch Freude erreichte mich, wie eine Kutsche vorgeschoben wurde.

D.h. Heute ist ein schöner Tag. Und so war es auch. Wir hatten noch 6 Mitstreiter mit denen wir geritten und gefahren sind :)
4 sind geritten und 4 gefahren. Die erfahrenen Reiter zuerst.
Jetzt dürft Ihr Raten was ich zuerst gemacht habe. .....falsch, ich bin mit der Kutsche gefahren :)
Aus der Reittour wurde eine Schlemmertour, die erste Rast haben wir bei dem Fischer eingelegt, der die umliegenden Teiche bewirtschaftet. Dort gab es eine leckere Fischsuppe und viele Geschichten um die Fischerei und den Fischen selbst (die Suppe hätte auch im Odenwald Anklang gefunden). Das war die Gelegenheit den Tausch zu vollziehen, ich bin dann geritten. Zum Mittag gab es eine über dem Lagerfeuer gemachte Gemüsesuppe auf einen Alten Bauernhof.
Der Bauerhof wird von einem Verein betrieben, um alte Nutztiergattungen und Obst/Gemüse zu retten. Halt alles was in unserer Gesellschaft keinen Platz mehr hat. "Geiz ist Geil"!
Zum Schluss hätte ich noch mal reiten dürfen, ich habe mich für die Kutsche entschieden. Sohnemann hat's anfänglich gefreut, er durfte weiter reiten. Allerdings in der Anfängergruppe :))
Abends haben wir noch gemeinsam eine Brotzeit zu uns genommen. Ein illustrer Haufen, dem es Spaß macht zu Reiten.
Ich bin immer wieder überrascht wieviel Freude Menschen an ihre Arbeit haben können und sei sie noch so hart. Und das wichtigste dabei nicht vergessen, Menschen dabei zu bleiben.
Fazit des Tages: Es kommt immer anders als man denkt. Kutschfahrt, nette Menschen, tolles Wetter, lecker Essen ein rund um toller Tag :)
... link (0 Kommentare) ... comment
... older stories